
Hallo!
Kommentare und Hinweise geneigter Leser sind willkommen.
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I've never been impressed so much.
Und es geschah zu der Zeit, da das Nordlicht den orientalischen Himmel streichelte, dass die Sehnsucht der Endzeit in die Dinge fuhr:„Küss mich,” sprach zur Kippe die Lunte.
Take care, it's fall. Thank you.
Going 2 change my name this night!! NEbuddy interested in my new name??
I added some quotings on mixing up certain ethnocultural habits with Islam.
eine Fundstelle zur patriarchalischen
Überlagerung des Islam (Ehre
und
Ehrenmord, Mädchenkeuschheit
und
FGM, Jungfräulichkeit
und
Hymenwiederherstellung) zugefügt. LG, C.
Just having changed my monthly name. NEbuddy interested in my previous name?
Hi. Would N E buddy please tell me what's up with Mary Christmess?
Hi. Nice to meet you.
Es wird Zeit, dass ich mich weiterentwickele.Aber gesetzt, meine Freunde und meine Gegner kämen nicht mit mir mit, blieben als Freunde oder als Gegner der alten Johanna treu - würde es mich in solch komplizierten Verhältnissen zerreißen?
Hi Eric. Thanks for your hello. I just visited your journal. I like it. Regards, Johanna.
«Quare nemo salvabitur, qui sciens Ecclesiam a Christo divinitus fuisse institutam, tamen Ecclesiae sese subiicere renuit vel Romano Pontifici, Christi in terris vicario, denegat oboedientiam.»
«Daher wird niemand gerettet werden, der, obwohl er weiß, daß die Kirche von Christus göttlicherseits gegründet wurde, es dennoch ablehnt, sich der Kirche zu unterwerfen oder dem Römischen Bischof, dem Stellvertreter Christi auf Erden, den Gehorsam verweigert.»
Brief des Hl. Offiziums an den Erzbischof von Boston (1949)
Das möchte ich einmal unkommentiert so stehen lassen.
Johanna 
«Glaubt nicht an das, was ihr gehört habt; glaubt nicht an Traditionen, nur weil sie über viele Generationen hinweg überliefert worden sind; glaubt nichts, weil es als Gerücht kursiert oder weil viele darüber sprechen; glaubt nichts nur deshalb, weil es angeblich durch eine schriftliche Äußerung irgendeines alten Weisen bestätigt wird; glaubt nicht an Mutmaßungen; glaubt nicht nur an die Autorität eurer Lehrer und Ältesten.
Wenn eure eigenen Beobachtungen und eure Analyse mit den logischen Erwägungen des Verstandes übereinstimmen und das Geprüfte dem Wohl aller förderlich ist, erst dann akzeptiert es und lebt ihm entsprechend.»
Siddhartha Gautama
Über einen Menschen, ob ungeboren oder geboren, lebend oder gestorben, historisch oder zukünftig existent, eine endgültige, absolute Verurteilung auszusprechen, als wäre man in der Lage, mit seinem Sprachrohr den absoluten Geist anzuzapfen, ist, je nach Absicht des Verurteilenden, eine
* lächerlichst dumme,
* unerträglich dreiste und geschmacklose,
* menschenverächtliche und Hass säende,
* gotteslästerliche,
jedenfalls lästige und das menschliche Zusammenleben belastende Anmaßung.
Gedanken sind frei. Aber jeder sollte es für sich behalten, wenn er gedanklich
* die Fülle der göttlichen Gnade einschränkt, die einer bestimmten Person zuteil werden kann,
* einen bestimmten Menschen zur Hölle oder in ein anderes gottfernes Behältnis schickt,
* die Wahrheit und Erhabenheit des Gottesverständnisses einer anderen Person für nichtig hält,
* die Worte, mit denen eine andere Person über ihre Beziehung zu Gott spricht, als heilloses Gedöns abtut.
Eine solche Vermessenheit sollte sich in einem religiösen Dialog nicht finden. Sie findet sich hier aber zuhauf.
Wo immer sie vorkommt, vermute ich als Grund, dass die Entwicklung einer Kultur des mitmenschlichen Umgangs nicht mit der Entwicklung der religiösen Überzeugung Schritt gehalten hat.
Das ist schlimm. Theoretisch ist Religion Teil von Kultur. Wenn sie es praktisch nicht ist, kommt das Zwischenmenschliche in Teufels Küche. Menschen, denen das gleichgültig ist, können sich ihre Religion an den Hut stecken, der dann längst den Bach hinuntergeht.
Denn:
«Nur über die Anerkennung der Zentralität der Person
kann man eine gemeinsame Verständigungs-Grundlage finden,
eventuelle kulturelle Gegensätze überwinden
und die explosive Kraft der Ideologien neutralisieren.»
Papst Benedikt XVI. (2005-08-20)
Jede Gruppierung verkrustet, sobald ihre Macht instituiert ist. Der Geist, der sie im Ursprung bewegt haben mag, trocknet in Definitionen und Regularien ein.
Die Annahme, mit diesen Festlegungen würde die Tradierung des ursprünglich lebendigen Geistes gewährleistet sein, trügt, bedarf daher selbst der dogmatischen Absicherung.
Gegen Objektivierungen des Geistes ist nichts einzuwenden; wohl aber ist etwas dagegen einzuwenden, wenn die in ihnen liegende Zumutung der Resubjektivierung nicht lebendig gehalten und - vor allem! - nicht dem Subjekt selbst, sondern einem Vormund anvertraut wird, dann allerdings nicht zur Zumutung, sondern zur Fütterung.
G.: «Die ungetauften unmündigen Kinder erleiden exakt die poena damni - das ist der Ausschluß von der beseligenden Gottesschau (schlimm genug, denn dieser Ausschluß macht das eigentliche Wesen der Höllenstrafe aus), aber nicht die poena sensus, auch positive Höllenstrafe genannt - äußere Strafleiden, das Höllenfeuer eben.»
Ha.: Die Theorie von der Verdammnis, mit der ungetaufte, unmündige, von persönlichen Sünden freie Kinder bestraft werden, ist eine Theologie über einen abtreibenden Gott:
Diesem Irrsinn zufolge werden die Menschenkinder, denen es infolge eines Schwangerschaftsabbruchs real nicht vergönnt war, das Licht der Welt zu erblicken, auch noch von Gott gehindert, sein Licht zu schauen.
Das ist krank.
G.: «Wer Kinder, wenn es denn so ist, daran hindert, zur Gottesschau zu gelangen, ist nicht Gott, sondern es sind diejenigen, die Gottes Barmherzigkeit ins Gesicht schlagen, indem sie die Ungeborenen töten, die Gottes Barmherzigkeit verachten, indem sie ihre Kinder nicht taufen.»
Ha.: Dieser Gott wäre eine von Menschenhand zu bedienende Sortiermaschine. Der Glaube, aus der neutestamentlichen Überlieferung einen solch armseligen, verkorksten Gottesbegriff ableiten zu können, ist Zeugnis des Unglaubens.
Welcher reine Geist, der Anschauung Gottes aus welchen Gründen auch immer würdig, würde sich auch nur eine Ewigkeitssekunde entrückter Gottesverherrlichung widmen können, wenn er auch nur die Seele eines einzigen Kindes der "Strafe der Verdammnis" ausgesetzt wüsste?
Vorzeiten, da noch kein Katholik die Nase rümpfte, wenn der Name Karl Rahner ausgesprochen wurde, erzählte mir ein Theologieprofessor, Jesuit, der wissendste aller Theologen sei immer der Teufel, wissender sogar als Karl Rahner. Ich glaube, der Mann hatte irgendwie Recht. Okay. Aber Karl Rahner war derjenige von beiden, der ein glaubendes menschliches Herz hatte. Skrupel, die Kindlein, ebenso sünden- wie verdienstlos, von Gott an- und aufgenommen zu glauben, waren wohl daher nie Skrupel Rahners, obwohl meines Wissens selbst kinderlos.
Der Teufel wird das sicherlich besser, wenngleich nicht notwendigerweise anders wissen. Aber ganz gewisslich kennt er keine Skrupel, den dafür Anfälligen die Neigung einzublasen, der Untermauerung eines Axioms halber die durch Jesus Christus offenbarte Beziehung Gottes zu den Menschen passend zurechtzustutzen und zum Automatismus zu verfälschen, als wäre Gott nicht imstande, sich wenigstens teilweise oberhalb der Grenze menschlichen Erkennens und Regulierens zu halten und zu verhalten.
Das soll das einzige Mal gewesen sein, dass ich den Teufel an die Wand gemalt habe. Es geht auch ohne. Das Bild vom Kopffüßler ist tintig genug.
Meine positive Grundeinstellung zu theologischen Raffinaten kippt um, wenn sie meinem schlichten gesunden Menschenverstand gespenstisch oder närrisch vorkommen: wenn Experten in Fragen, die das Letzte des Menschen und zugleich geistige Grundlagen seiner Lebenskultur betreffen, apodiktische Antworten zu geben wissen, die die Unfassbarkeit Gottes handhabbar machen wie Aladins Lampe, seine Größe verschrumpfköpfen und ein Gottesbild als heilsnotwendig ausläuten, in dem ich nichts sehen kann als die Überhöhung eines aufgeblasenen, unterentwickelten Selbstverständnisses.
Archivistische Grabungen fördern nichts als staubige Luft zu Tage, die die fehlende Mitte nicht auffüllen kann. Wo das Denken aus dem Herzen kommen müsste, sind Zitate und andere Bezugnahmen auf Autoritäten ein kindischer Ersatz.
I.
Wenn Gottes Eigenschaften gegeneinander im Wettstreit lägen, dann möchte ich mir den einsamen Theatrarchen nicht vorstellen, der die Figuren schnitzt, sie auf- und abtreten lässt und sie dann lieblos in die Kiste wirft.
II.
Das Äußerste, womit ich meine Vorstellungskraft strapazieren möchte, ist der grausamst Gerechte. Wenn der aber etwas Menschliches an sich heranließe, wären es allemal die Kinder. Ob geboren oder nicht, ob gestorben oder nicht, ob süß oder nicht, ob getauft oder nicht: die Kinder.
III.
Dass sich Gott als einer offenbart hat, der mehr vom Menschen will als bloßes, bloß unschuldiges Sein, der mehr von sich ahnen lässt als seine Allmacht, Allwissenheit und Gerechtigkeit, das macht mich glauben.
"In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, dass bisweilen Stimmen solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber nicht genügend Sinn für die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen."
Heilsvoraussetzungen werden nicht von den Religionen gesetzt, und wenn sich noch so viele ihrer Frommen und Gerechten und Gelehrten über Jahrhunderte hindurch darum bemühen. Eine solch wichtige Frage lässt sich der Schöpfer aller Voraussetzungen sicherlich nicht aus der Hand nehmen. Scheren sich die Apodiktischen unter den Frommen und Gerechten und Gelehrten nicht darum, neigen, wie man allenthalben sieht, viele von ihnen dazu, die Himmelspforten zu besetzen und Angst an den Rändern der von ihnen genauestens abgesteckten Wege zu säen.